ImmerSight und PaletteCAD auf der ISH 2013

Badplanung Virtuelle Realität Videobrille Cinemizer PaletteCAD

Auf der Weltleitmesse für Sanitär- und Heizungstechnik ISH in Frankfurt zeigt ImmerSight in Kombination mit PaletteCAD die virtuelle Begehung der Badplanung.

Dabei bekommen die Besucher das weltweit erste System für Virtuelle Realität zu sehen, welches sich für den mobiles Einsatz eignet. Die ImmerSight-Technologie basiert auf optischem Tracking, womit Position und Orientierung des Videobrillen-Trägers erfasst werden. Dadurch wird es dem Benutzer ermöglicht sich mittels einer Videobrille völlig frei in einer virtuellen Umgebung zu bewegen. Auf der Messe wird hierzu ein mobiler Systemaufbau gezeigt, bestehend aus einem klappbaren Stativ und einem Laptop. Die Algorithmik wurde von den Ingenieuren dahingehend optimiert, umdass ein handelsüblicher Laptop zur Ausführung der Softwase genügt.

Als Anwendung wurde eine Schnittstelle zur Planungssoftware PaletteCAD geschaffen, welche vom gleichnamigen Stuttgarter Softwareunternehmen stammt. PaletteCAD ist die bedeutenste Software im Bereich Badplanung und präsentiert sich auf der ISH gleich mit zwei Messeständen. ImmerSight in Kombination mit PaletteCAD bietet damit die weltweit erste durchgängige Lösung zur immersiven Planungsvisualisierung. Planern von Inneneinrichtungen wird es erstmals möglich, die mit PaletteCAD erstellten Planungen per Knopfdruck direkt mit der ImmerSight-Brille virtuell begehbar zu machen.
Die Gesamtlösung bestehend aus ImmerSight und PaletteCAD ist auf einem handelsüblichen Laptop lauffähig und dadurch portabel. Die Planungen können nun beim Kunden vor Ort virtuell präsentiert und verkauft werden. Insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen wird es damit erstmals möglich das Medium der virtuellen Produktpräsentation einzusetzen.

ISH Frankfurt, 12. bis 16. März 2013, Halle 3.1 Stand C99A PaletteCAD

Premiere des mobilen Prototypen

Im Rahmen des HTGF bei der IHK Ulm wurde der mobile Prototyp heute zum ersten mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Das einfache System zur mobilen Präsentation sorgte für Begeisterung und Überzeugte durch die gute Usability.

Hauptpreisträger des IKT Gründerwettbewerbs

Simon Singler und Fabian Weiss mit Dr. Andreas Goerdeler, Referatsleiter am Bundesministerium für Wirtschaft- und Technologie (v.l.)

Die Gründungsidee von ImmerSight ist auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin mit dem Hauptpreis des vom Bundesministerium für Wirtschaft- und Technologie ausgerichteten Gründer-Wettbewerbs IKT innovativ ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 30.000 Euro Preisgeld dotiert und dient der Gründung des Unternehmens.

Offizielle Pressemitteilung der Universität Ulm.

Hoher Besuch auf der CeBIT

Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik und Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, Cornelia Rogall-Grothe

Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik und Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, Cornelia Rogall-Grothe

Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten in Baden-Württemberg

Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten in Baden-Württemberg

Hoher Besuch am Stand des bw-i auf der CeBIT. Peter Friedrichst, Minister für Bundesrat, Europa und Internationale Angelegenheiten in Baden-Württemberg, und Staatssekretärin im Bundesinnenministerium Cornelia Rogall-Grothe, Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik (BfIT), interessieren sich für innovative Head-Tracking-Technologie.

Nils Schmid besucht ImmerSight

Nils Schmid, Landesminister für Finanzen und Wirtschaft

Wirtschaftsminister Nils Schmid gab sich die Ehre die Aussteller des bw-i auf der CeBIT zu einem Abendessen einzuladen. Der Besuch des Messestandes am darauffolgenden Tag war leider zeitlich sehr eng abgesteckt. Nichtsdestotrotz zeigte sich der Wirtschaftsminister interessiert und sieht in unserer Technologie viel Zukunftspotential.

CeBIT war ein voller Erfolg

Der Auftritt auf der CeBIT 2012 und die erstmalige Vorstellung unserer Technologie wurde vom Publikum mit großem Interesse aufgenommen. Die Besucher konnten unseren Prototypen direkt am Messestand ausprobieren und sich in unserer Demowelt eingeschränkt bewegen. Trotz der relativ einfachen Demonstration war der Andrang und die Begeisterung groß, denn für viele war es der erste Besuch in einer virtuellen Welt.