ImmerSight auf der Aquatherm in Wien

ImmerSight Raumbrille Aquatherm Wien virtuelle Badbegehung Badplanung

ImmerSight präsentiert die Raumbrille vom 28.-31. Jänner 2014 in Wien auf der Aquatherm. Auf dem Stand gibt es eine Live-Demo wo Besucher die Virtuelle Badbegehung direkt selbst ausprobieren können!

ImmerSight tritt dabei zum ersten Mal in Österreich auf und hält außerdem einen Vortrag auf der Bühne in Halle A: „Die Raumbrille – Virtuelle Realität und die Zukunft der Badplanung.“

Termine:
– Di: 15:00-15:40 Vortrag
– Di: 16:00-17:00 Pressekonferenz am Stand
– Mi: 13:45-14:30 Vortrag
– Do: 13:20-14:00 Vortrag

Virtuelle Anlagenbegehung auf der AutoDesk University 2013 in Darmstadt

Weltpremiere auf der Autodesk University 2013 am 27. November in Darmstadt. ImmerSight stellt zum ersten Mal den CAD-Shorwoom der Öffentlichkeit vor. Die Kombination aus ImmerSight-Technologie und der Autodesk Software Navisworks ermöglicht die virtuelle Begehung von CAD-Planungen.

Die Besucher der Veranstaltungen konnten das live ausprobieren und direkt eine Anlage der Firma LOESCHE zum Mahlen von Zementrohmaterial virtuell begehen. Der Benutzer kann sich dabei wie in Echt in der geplanten Szene umsehen und bewegen. Durch die eigene Körperbewegung in der virtuellen Umgebung wir ein Raumgefühl erzeugt und die tatsächlichen Größenverhältnisse der Anlage vermittelt.

Die ImmerSight -Technologie verbindet CAD mit Virtueller Realität und schafft damit eine durchgängige Lösung zur Anlagenvisualisierung von der Projektakquise, über die Konstruktion, bishin zur Montagesimulation und der virtuellen Inbetriebnahme.

Virtuelle Realität für den Maschinenbau auf der EMO 2013 in Hannover

©NOVUM W a l t e r S c h m i d t

Das Ulmer StartUp Unternehmen ImmerSight präsentierte sich auf Einladung des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) auf der „Sonderschau Jugend“ in Halle 24. Geschäftsführer des VDW, Dr. Wilfried Schäfer, war nach seinem Besuch auf der HannoverMesse 2013 von der Virtuellen Realität als Schlüsseltechnologie für den Maschinenbau überzeugt und initiierte die Einbindung ImmerSights in das Konzept der Sonderschau Jugend in Halle 24. Einer der Höhepunkte war dabei der Besuch des Bundespräsidenten Joachim Gauck zur Eröffnung der Messe am Stand von ImmerSight.

In Halle 24 wurde Produktionstechnik über die gesamte Prozesskette hinweg vorgestellt. Ein CAD-geplanter Formel-1 Modell-Rennwagen wurde in verschiedenen Teilen von einzelnen Maschinen unterschiedlicher Unternehmen gefertigt und von Besuchern fertig montiert. ImmerSight ermöglichte anhand der CAD-Konstruktionsdaten des Modellautos eine nahezu reale Visualisierung des Rennwagens. Durch eine simulierte Explosionsdarstellung konnten die einzelnen Bauteile gezeigt und damit der Montageprozess bereits vorab überprüft werden. „Wir hatten durchweg großen Zulauf an unserem Stand“, berichtet einer der Firmengründer Simon Singler wenige Tage nach der Messe. „Alle wollten die Raumbrille ausprobieren. Sowohl junge Besucher als auch professionelle Anwender waren begeistert davon, in den virtuellen Präsentationsraum einzutauchen um das Fahrzeug zu betrachten und den Montageprozess nahezu real zu erleben. Nicht selten griff ein Nutzer nach den virtuellen Bauteilen“, ergänzt Singler.

Sogar Bundespräsident Joachim Gauck besuchte bei seinem Eröffnungsbesuch das StartUp-Unternehmen auf seinem Stand und zeigte sich beeindruckt von der Idee. Begleitet wurde Gauck vom EU-Handelskommissar Karel De Gucht, der es sich nicht nehmen ließ, die zukunftsweisende Technologie aus Deutschland direkt auszuprobieren.

Dass sie mit ihrer Idee auf dem richtigen Weg sind, bekamen die Unternehmer von zahlreichen Kontakten aus der Maschinenbranche versichert. „Wir bekamen hier wichtigen Input über weitere Anwendungsbereiche, wie zum Beispiel Vertrieb, Produktkommunikation, Schulung und Training“, freut sich Mitgründer Fabian Weiss. „Wir konnten auf der Messe wichtige Kontakte knüpfen und äußerst interessante Gespräche führen“.

Quelle der Fotos u.a.: „Deutsche Messe“ und NOVUM Fotoagentur

Virtual Engineering: ImmerSight präsentiert auf der EMO 2013 seine einzigartige Technologie für Virtuelle Realität

Virtual Engineering EMO 2013 Explosionsdarstellung Formel1 CAD Raumbrille 3D Immersive Visualisierung Videobrille Virtuelle Realität 3D-Showroom Immersion ZEISS Cinemizer mobile portable CAVE virtuelle Produktpräsentation Planungsvisualisierung

Als Partner der VDW-Nachwuchsstiftung auf der „Sonderschau Jugend“ in Halle 24 der EMO 2013 in Hannover präsentiert das StartUp Unternehmen ImmerSight seine innovative Visualisierungstechnologie, mit der Besucher sich ganz intuitiv in einer virtuellen Umgebung bewegen und mit dieser interagieren können. Der Benutzer trägt dazu die von ImmerSight entwickelte Raumbrille und befindet sich damit mitten in einer Simulation. Diese besteht aus einer virtuellen Produktionshalle, in der ein virtuelles Modell eines Formel-1 Fahrzeug steht. Mittels der Raumbrille kann sich der Benutzer völlig frei in der Halle bewegen und das Fahrzeug nahezu real erleben. Dabei läuft er ganz natürlich durch die reale Welt, befindet sich aber visuell in der virtuellen Umgebung. Komplett in das virtuelle Szenario eingetaucht steuert der Benutzer mittels einer Fernbedienung die Simulation. Dabei trennen sich die einzelnen Teile des Fahrzeugs räumlich voneinander (Explosionsdarstellung) und der Benutzer kann die Elemente durch Umherlaufen und Bücken aus jeder Perspektive betrachten. Die Raumbrille bietet dabei eine stereoskopische Ansicht, wodurch die Objekte im Raum plastisch erscheinen und beinahe greifbar werden.

Am Stand der VDW-Nachwuchsstiftung wird Produktionstechnik über die gesamte Prozesskette hinweg vorgestellt. Der CAD-geplante Formel 1 Rennwagen wird in verschiedenen Teilen von einzelnen Maschinen des Standes gefertigt und am Schluss fertig montiert. ImmerSight ermöglicht anhand der CAD-Konstruktionsdaten die nahezu reale Visualisierung des Rennwagens in der Planungsphase. Durch die Explosionssimulation wird das Zusammensetzen der einzelnen Baugruppen visualisiert und damit der Produktionsprozess bereits vorab simuliert und überprüft.

Komplette Pressemitteilung lesen: Pressemitteilung EMO 2013 DE

Virtuelle Realität hält Einzug in die Natursteinbranche

Joachim Grüter, Präsident Natursteinverband

Joachim Grüter, Präsident Natursteinverband

Auf der internationalen Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung in Nürnberg konnten Besucher die virtuelle Begehung der Raumplanung erleben. Die Fachbesucher begeisterten sich für die Möglichkeit Planungen per Knopfdruck direkt virtuell begehbar zu machen. Angesichts der umfangreichen Planung und Investitionen bei Bädern und Küchen aus Naturstein ist eine möglichst reale Planungsvisualisierung gefordert. Die weltweit erste durchgängige Lösung zur immersiven Planungsvisualisierung von ImmerSight in Kombination mit PaletteCAD sorgte auf der Messe für großes Aufsehen und war das Highlight der Messe.

Einladung Stone+tec 2013

Stonetec

Auf der internationalen Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung in Nürnberg zeigt ImmerSight in Kombination mit PaletteCAD die virtuelle Begehung der Raumplanung. Das System bietet damit die weltweit erste durchgängige Lösung zur immersiven Planungsvisualisierung. Planern von Inneneinrichtungen wird es dadurch möglich, die mit PaletteCAD erstellten Planungen per Knopfdruck direkt mit der Raumbrille von ImmerSight virtuell begehbar zu machen. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen können somit erstmals das Medium der virtuellen Produktpräsentation einsetzen.

Stone+tec Nürnberg, 29. Mai bis 1. Juni 2013, Halle 1 / 1-201 PaletteCAD

ImmerSight wird als Potential der Region prämiert

Volksbank_Ulm_Biberach_Fortschritt-Bewahren_ImmerSight_Fabian-Weiss_Simon-Singler

Das Technologie-StartUp ImmerSight wird von der Volksbank Ulm-Biberach als herausragendes Potential der Region gewürdigt. Auf Vorschlag der Volksbank-Niederlassungen Bad Schussenried und Bad Buchau wurde die Ausgründung der vier Studenten an der Universität Ulm im Projekt Fortschritt Bewahren ausgezeichnet. Das StartUp ImmerSight entwickelt und vertreibt an der Universität Ulm die Raumbrille – ein System für virtuelle Realität. Die Jury bewertete ImmerSight und das Konzept der Raumbrille als zukunftsweisende Technologie mit großem Potential.

Doppelter Auftritt in Hannover

Auf der Hannover Messe 2013 war ImmerSight gleich zweimal vertreten. Am Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg zeigte das StartUp immersive Planungsvisualisierung am Beispiel eines virtuellen Bades. Besucher konnten sich dabei in einem mit der Software PaletteCAD entworfenen Bad virtuell bewegen und völlig frei umsehen. Auch der Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann wollte sich das nicht entgehen lassen und wagte den Schritt in die virtuelle Umgebung.

MaschinenMarkt_Hannover-Messe_Virtuelle-Realität_Digitale-Fabrik.pdf

Noch größeres Aufsehen erregte der Stand in Halle 7, welche dem Thema der digitalen Fabrik gewidmet war. Organisiert durch die Prozesspiraten wurden dort auf der Sonderschau 3D innovative Technologien ausgestellt. Besucher konnten am Stand von ImmerSight einen Blick in die Zukunft werfen und auch gleich selbst ausprobieren. Die „mobile CAVE“ begeisterte besonders die Fachbesucher, welche bisher mit der CAVE ein aufwändiges und umständliches Werkzeug gewohnt sind. Kabellos dank Kamera-basierter Messtechnik und hocheffizienter Funkübertragung bewegten sich die Besucher durch eine virtuelle Fabrik. Doch die Technologie-Demonstration ging noch einen Schritt weiter. Die durch die Immersion völlig in die virtuelle Fabrik eingetauchten Benutzer konnten mittels eines Controllers den in der Fabrik stehenden Roboter steuern und dadurch Objekte greifen und bewegen. Erstmals wurde damit eine wirklich mobile, immersive Visualisierungstechnologie gezeigt, welche zusätzlich Interaktion mit der virtuellen Umgebung ermöglicht. Die Einsatzfelder dafür sind weit gestreut. Von der Begehung einer Fabrikplanung im Planungsstadium über die Simulation von Produktionsstraßen bis hin zur virtuellen Schulung der Maschinenbedienung. Der aufsehenerregende Stand von ImmerSight blieb auch der Presse nicht verborgen und mündete in einem Artikel der Messezeitung.

Winfried Kretschmann in der virtuellen Welt

Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Theresia Bauer, Landesministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, ließen es sich bei ihrem Besuch der Hannover Messe nicht nehmen, die innovative Visualisierungstechnologie von ImmerSight selbst auszuprobieren. Winfried Kretschmann tauchte mit der Raumbrille komplett in ein virtuelles Bad ein und erkundete ganz natürlich die virtuelle Umgebung. Sichtlich beeindruckt von der Technologie aus dem Ländle, nahezu real in eine Badplanung einzutreten, wünschte er dem StartUp alles Gute und auch weiterhin viel Erfolg.