Mehrwert für Ausstellung und Badverkauf: Die Badgestalter setzen auf Virtuelle Realität von ImmerSight

Philipp Braun mit seiner neuen ImmerSight Raumbrille

Die SHK AG  und deren Marke Die Badgestalter sind begeistert und überzeugt vom Konzept des virtuellen Schauraums. Als erster Badgestalter verfügt nun die Firma Der Kindler aus Gärtringen über die Raumbrille und damit über die zukunftsweisende neue Art des Verkaufens.

Erster Badgestalter in Deutschland mit virtuellem Schauraum

Bruchsal – 08.09.2014. Geschäftsführer Philipp Braun ist glücklich: Sein Schauraum wird auf Knopfdruck um ein Vielfaches größer als bisher. Mit der Installation des virtuellen Schauraums stehen den Kunden nun zehn weitere Bäder zum Bestaunen bereit, ohne dass Firma Kindler-Die Badgestalter in Gärtringen ihre reale Ausstellungsfläche (150 m²) erweitert hat.

Mit virtueller Realität setzt Kindler neue Maßstäbe in der Schauraumgestaltung. Und das auch noch mit einer vergleichsweise geringen Investition. Die Firma muss nicht mehr in den Bau und die Einrichtung weiterer Ausstellungskojen investieren, ein klarer Liquiditätsvorteil. Möglich wird das durch Integration des virtuellen Bad-Verkaufsraums der Ulmer Firma ImmerSight, in die bisherige Ausstellung.

Auch Holger Kachel, Vorstand der Handwerkskooperation SHK AG, ist begeistert und davon überzeugt, dass in der Kooperation (rund 900 Mitglieder) und damit im Handwerksunternehmen der Zukunft virtuelle Realität unerlässlich sein wird: „Für unsere Markenbetriebe hat diese Innovation doppelten Mehrwert: durch wesentlich geringeren Kapitaleinsatz noch mehr Faszinationsnutzen in der Badausstellung und zugleich noch mehr Faszinationswirkung auf den Kunden. Dieser hat vorab einen verblüffend realitätsnahem Eindruck seines Wunschbades, und das dürfte den Kaufabschluss überaus begünstigen.“

Zum Greifen nah

Der Kunde kann dabei am Großbildschirm zunächst einen Blick auf die verschiedenen Badwelten werfen und sich einen ersten Eindruck verschaffen. Möchte der Kunde eines der präsentierten Bäder genauer ansehen, setzt er einfach die von ImmerSight entwickelte elektronische Raumbrille auf und schon steht er mitten im Bad! Er kann sich durch echtes Laufen völlig frei im Bad bewegen, sich darin umschauen und Raumwirkung, Wegeführung, Anordnung der Sanitärobjekte gleichsam live wahrnehmen.

Planungen werden lebendig

Alle Bewegungen, die der Kunde real macht, werden direkt in den virtuellen Raum übertragen. Wenn er sich bückt, um zum Beispiel unter den Waschtisch zu blicken, passt sich das Bild entsprechend an. Dadurch entsteht echtes Raumgefühl, welches sonst keine andere Präsentationsmethode vermitteln kann – ein intensives, emotionales Erlebnis.

In einem ersten Schritt wurden auf Basis der Planungssoftware Palette CAD zehn virtuelle Kojen eingerichtet, allesamt originale Kundenprojekte der Firma Kindler in Kooperation mit dem Fliesenfachgeschäft Wolkober GmbH. Geschäftsführer Wolfgang Kindler ist begeistert: „Wir können praktisch die gesamte Leistung der vergangenen Jahre von unseren Planungsrechnern direkt in die Ausstellung bringen!“

Bad erleben, bevor es gebaut ist

Genau das war auch die Vision von Philipp Braun, als er von ImmerSight und dem Potential der virtuellen Ausstellung erfahren hatte. Er möchte seinen Kunden zukünftig auch die jeweils auf sie zugeschnittene Badplanung mit der Raumbrille präsentieren. „Durch die virtuelle Begehung erlebt mein Kunde sein Bad so, wie er es später auch sehen wird. Er muss sich nichts mehr vorstellen. Dadurch sinkt das Kaufrisiko.“ Fabian Weiss, Geschäftsführer von ImmerSight, fügt hinzu: „Insbesondere die Abklärung des Budgets mit Kunden ist oft eine heikle Angelegenheit. Da hilft es ungemein, wenn man zeigen kann, was ein qualitativ hochwertiges Bad ist und welche Wertigkeit es hat.“

Marke setzt auf Innovation

Kennengelernt haben sich Braun und Weiss über die Handwerkskooperation SHK AG und deren Marke Die Badgestalter. Auf Empfehlung von SHK-Vorstand Holger Kachel besuchte Braun ein Seminar von ImmerSight in Ulm und war sofort überzeugt. Betriebe, die mit der Marke ‚Die Badgestalter‘ zertifiziert sind, garantieren exzellente Handwerksqualität, die durch die Anwendung dieser neuen Darstellungsweise in Ausstellung und Planung zusätzlich auszeichnet.

Daumen nach oben: Philipp Braun, Träger der Marke ‚Die Badgestalter‘, vor seinem virtuellen Schauraum. Ist die Wahl getroffen, setzt der Betrachter die Raumbrille auf und betritt das Bad, das auf dem Flachbildschirm zu sehen ist.

Mit der elektronischen Raumbrille erlebt die Kundin ihr Traumbad, lange bevor es installiert ist. Vorteil für den Badspezialisten: der Kaufabschluss wird begünstigt.

Diese Pressemitteilung der SHK AG können Sie auf deren Webseite nachlesen.

Infoveranstaltung zu Virtueller Realität in Köln

ImmerSight Raumbrille Virtuelle BadplanungPerfekte Räume virtuell erleben

Entdecken Sie die revolutionären Möglichkeiten die selbst gestalteten Wohnträume Ihrem Kunden emotional begehbar und erlebbar zu machen. Helfen Sie Ihrem Kunden bei der Entscheidung für
seine Raumvision auf ganz neue Weise. Das Lächeln Ihres Kunden ist ein schöner Vertrauensbeweis.

Das erleben Sie bei unserer Innovationsveranstaltung am 04.09.2014 in Hennef (bei Köln/Bonn). Diese Veranstaltung umfasst ca. 2 Stunden und ist gedacht für Anwender, Einsteiger, Umsteiger und
Interessierte an Palette CAD und ImmerSight.

Wir freuen uns auf Sie!

Hightech für’s Handwerk

ImmerSight präsentierte die Innovation für den Verkauf von Bädern auf der IFH/intherm in Nürnberg. Auf der Fachmesse für’s Handwerk war die virtuelle Planungsbegehung der Publikums- und Pressemagnet. Fachplanern von Inneneinrichtungen und Bädern wird es dadurch erstmals möglich, die mit PaletteCAD erstellten Planungen per Knopfdruck direkt mit der Raumbrille virtuell begehbar zu machen. Der Kunde setzt sich dazu einfach die Raumbrille auf und findet sich unmittelbar in seinem zukünftigen Bad wieder. Auf einem Bereich von mehreren Quadratmetern kann er ganz real umherlaufen und sein zukünftiges Bad völlig frei erleben, so als wäre das Bad bereits installiert. Die Besucher begeisterten sich am Stand von ImmerSight an der Raumbrille und der Idee des virtuellen Schauraums.

Absolventen der HNU und Uni-Ulm erhalten Bestnote bei Start-Up ImmerSight

Die Bachelorarbeit ist eine besondere Prüfungsleistung im Leben eines Studenten. Das Gelernte in einer Abschlussarbeit anwenden demonstriert Studenten, Professoren und Firmen, dass sich die harte Arbeit in Lerngruppen, Praktika und Vorlesungen gelohnt hat. Galina Pak (Wirtschaftsingenieurwesen) von der Hochschule Neu-Ulm und Simon Kling (Wirtschaftsmathematik) von der Uni-Ulm haben beim Start-Up ImmerSight gezeigt was sie können und dafür die Bestnote 1,0 erhalten.

Simon Kling Raumbrille StonetechSimon Kling hat in seiner Arbeit „Business Model Innovation für ein technisch orientiertes Startup – dargestellt am Beispiel von ImmerSight“ eine Vielzahl möglicher Anwendungsbereiche analysiert und für vier erfolgversprechende Branchen Geschäftsmodellvisionen und Geschäftsmodellprototypen erstellt. Die verschiedenen Prototypen konnte er gemeinsam mit der Geschäftsführung in Workshops erarbeiten. Geschäftsführer und Betreuer der Abschlussarbeit Simon Singler berichtet: „Unser Problem war, dass es für die ImmerSight Raumbrille unzählige Anwendungs- und Vermarktungsmöglichkeiten gibt, wir als junges Unternehmen zunächst aber nur einen Weg gehen können. Simon Klings Arbeit war daher eine optimale Entscheidungshilfe für die Ausrichtung des Geschäftsmodells.“

Hannover Messe Industrie, Digitale Fabrik, 3D, Immersive Visualisierung, 6 Freiheitsgrade, Videobrille, Virtuelle Realität, 3D-Showroom, Räumliches Sehen, Immersion, ZEISS Cinemizer, mobile CAVE, portable CAVE, Raumgefühl, virtuelle Produktpräsentation, Planungsvisualisierung, virtuelle Schulung, Interaktion, virtuelle Robotersteuerung, Fabrikplanung, Simulation Produktionsstraße, Training MaschinenbedienungDer Titel von Galina Paks Bachelorarbeit lautet „Entwicklung einer Marketingkonzeption für einen Start-up in der IT-Branche“. Während ihrer Arbeit führt Sie gemeinsam mit den Unternehmern eine Situationsanalyse durch, setzt Marketingziele fest und entwickelt einen Implementierungsplan. Beeindrucken konnte sie die Geschäftsführung bereits auf dem Messestand in Hannover, wo sie die Technologie selbst anwenden durfte und wertvolle Kontakte zu potenziellen Kunden und Partnern herstellte. „Es hat mir besonders gut gefallen dass man so nah mit der Geschäftsleitung zusammen arbeitet. Dadurch kann man eigene Ideen umsetzten und hat Gewissheit, dass die eigene Arbeit das Unternehmen weiter bringt.“ erklärt Galina Pak.

Die Raumbrille begeistert Österreich

Auf der Aquatherm in Wien wurde die Raumbrille zum ersten Mal in Österreich präsentiert. Die Fachbesucher und insbesondere die Installateure waren begeistert vom Konzept des virtuellen Schauraums. Unzählige Besucher probierten die Raumbrille selbst aus und attestierten der Technologie eine realistische Darstellung und tatsächliches Raumgefühl. Auch der Vortrag von Fabian Weiss „Die Raumbrille – Virtuelle Realität und die Zukunft der Badplanung“ wurde vom Fachpublikum sehr interessiert verfolgt und diskutiert.

ImmerSight auf der Aquatherm in Wien

ImmerSight Raumbrille Aquatherm Wien virtuelle Badbegehung Badplanung

ImmerSight präsentiert die Raumbrille vom 28.-31. Jänner 2014 in Wien auf der Aquatherm. Auf dem Stand gibt es eine Live-Demo wo Besucher die Virtuelle Badbegehung direkt selbst ausprobieren können!

ImmerSight tritt dabei zum ersten Mal in Österreich auf und hält außerdem einen Vortrag auf der Bühne in Halle A: „Die Raumbrille – Virtuelle Realität und die Zukunft der Badplanung.“

Termine:
– Di: 15:00-15:40 Vortrag
– Di: 16:00-17:00 Pressekonferenz am Stand
– Mi: 13:45-14:30 Vortrag
– Do: 13:20-14:00 Vortrag

Virtuelle Anlagenbegehung auf der AutoDesk University 2013 in Darmstadt

Weltpremiere auf der Autodesk University 2013 am 27. November in Darmstadt. ImmerSight stellt zum ersten Mal den CAD-Shorwoom der Öffentlichkeit vor. Die Kombination aus ImmerSight-Technologie und der Autodesk Software Navisworks ermöglicht die virtuelle Begehung von CAD-Planungen.

Die Besucher der Veranstaltungen konnten das live ausprobieren und direkt eine Anlage der Firma LOESCHE zum Mahlen von Zementrohmaterial virtuell begehen. Der Benutzer kann sich dabei wie in Echt in der geplanten Szene umsehen und bewegen. Durch die eigene Körperbewegung in der virtuellen Umgebung wir ein Raumgefühl erzeugt und die tatsächlichen Größenverhältnisse der Anlage vermittelt.

Die ImmerSight -Technologie verbindet CAD mit Virtueller Realität und schafft damit eine durchgängige Lösung zur Anlagenvisualisierung von der Projektakquise, über die Konstruktion, bishin zur Montagesimulation und der virtuellen Inbetriebnahme.

Virtuelle Realität für den Maschinenbau auf der EMO 2013 in Hannover

©NOVUM W a l t e r   S c h m i d t

Das Ulmer StartUp Unternehmen ImmerSight präsentierte sich auf Einladung des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) auf der „Sonderschau Jugend“ in Halle 24. Geschäftsführer des VDW, Dr. Wilfried Schäfer, war nach seinem Besuch auf der HannoverMesse 2013 von der Virtuellen Realität als Schlüsseltechnologie für den Maschinenbau überzeugt und initiierte die Einbindung ImmerSights in das Konzept der Sonderschau Jugend in Halle 24. Einer der Höhepunkte war dabei der Besuch des Bundespräsidenten Joachim Gauck zur Eröffnung der Messe am Stand von ImmerSight.

In Halle 24 wurde Produktionstechnik über die gesamte Prozesskette hinweg vorgestellt. Ein CAD-geplanter Formel-1 Modell-Rennwagen wurde in verschiedenen Teilen von einzelnen Maschinen unterschiedlicher Unternehmen gefertigt und von Besuchern fertig montiert. ImmerSight ermöglichte anhand der CAD-Konstruktionsdaten des Modellautos eine nahezu reale Visualisierung des Rennwagens. Durch eine simulierte Explosionsdarstellung konnten die einzelnen Bauteile gezeigt und damit der Montageprozess bereits vorab überprüft werden. „Wir hatten durchweg großen Zulauf an unserem Stand“, berichtet einer der Firmengründer Simon Singler wenige Tage nach der Messe. „Alle wollten die Raumbrille ausprobieren. Sowohl junge Besucher als auch professionelle Anwender waren begeistert davon, in den virtuellen Präsentationsraum einzutauchen um das Fahrzeug zu betrachten und den Montageprozess nahezu real zu erleben. Nicht selten griff ein Nutzer nach den virtuellen Bauteilen“, ergänzt Singler.

Sogar Bundespräsident Joachim Gauck besuchte bei seinem Eröffnungsbesuch das StartUp-Unternehmen auf seinem Stand und zeigte sich beeindruckt von der Idee. Begleitet wurde Gauck vom EU-Handelskommissar Karel De Gucht, der es sich nicht nehmen ließ, die zukunftsweisende Technologie aus Deutschland direkt auszuprobieren.

Dass sie mit ihrer Idee auf dem richtigen Weg sind, bekamen die Unternehmer von zahlreichen Kontakten aus der Maschinenbranche versichert. „Wir bekamen hier wichtigen Input über weitere Anwendungsbereiche, wie zum Beispiel Vertrieb, Produktkommunikation, Schulung und Training“, freut sich Mitgründer Fabian Weiss. „Wir konnten auf der Messe wichtige Kontakte knüpfen und äußerst interessante Gespräche führen“.

Quelle der Fotos u.a.: „Deutsche Messe“ und NOVUM Fotoagentur

Virtual Engineering: ImmerSight präsentiert auf der EMO 2013 seine einzigartige Technologie für Virtuelle Realität

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Als Partner der VDW-Nachwuchsstiftung auf der „Sonderschau Jugend“ in Halle 24 der EMO 2013 in Hannover präsentiert das StartUp Unternehmen ImmerSight seine innovative Visualisierungstechnologie, mit der Besucher sich ganz intuitiv in einer virtuellen Umgebung bewegen und mit dieser interagieren können. Der Benutzer trägt dazu die von ImmerSight entwickelte Raumbrille und befindet sich damit mitten in einer Simulation. Diese besteht aus einer virtuellen Produktionshalle, in der ein virtuelles Modell eines Formel-1 Fahrzeug steht. Mittels der Raumbrille kann sich der Benutzer völlig frei in der Halle bewegen und das Fahrzeug nahezu real erleben. Dabei läuft er ganz natürlich durch die reale Welt, befindet sich aber visuell in der virtuellen Umgebung. Komplett in das virtuelle Szenario eingetaucht steuert der Benutzer mittels einer Fernbedienung die Simulation. Dabei trennen sich die einzelnen Teile des Fahrzeugs räumlich voneinander (Explosionsdarstellung) und der Benutzer kann die Elemente durch Umherlaufen und Bücken aus jeder Perspektive betrachten. Die Raumbrille bietet dabei eine stereoskopische Ansicht, wodurch die Objekte im Raum plastisch erscheinen und beinahe greifbar werden.

Am Stand der VDW-Nachwuchsstiftung wird Produktionstechnik über die gesamte Prozesskette hinweg vorgestellt. Der CAD-geplante Formel 1 Rennwagen wird in verschiedenen Teilen von einzelnen Maschinen des Standes gefertigt und am Schluss fertig montiert. ImmerSight ermöglicht anhand der CAD-Konstruktionsdaten die nahezu reale Visualisierung des Rennwagens in der Planungsphase. Durch die Explosionssimulation wird das Zusammensetzen der einzelnen Baugruppen visualisiert und damit der Produktionsprozess bereits vorab simuliert und überprüft.

Komplette Pressemitteilung lesen: Pressemitteilung EMO 2013 DE