Innovationsseminar in der Speicherwerkstatt

Hamburg, 16.01.2015: Die stimmungsvolle Location in der historischen Speicherstadt von Hamburg war am Freitag Schauplatz des 1. immersight Innovations-Seminars im Norden – „Zukunft des Badverkaufs“. Die Ausstellung Speicherwerkstatt zeigt gewerkübergreifend innovative Höchstleistung der Hamburger Handwerker. Das ideale Umfeld, in dem sich ein ausgewählter Kreis von SHK-Fachbetrieben über den Badverkauf der Zukunft informierte.

Begleitend zum Seminar, welches Verkaufsstrategien und Ausstellungskonzepte für Bäder vermittelte, informierte Steffen Jantzen von Palette CAD über emotionale 3D-Badplanung.
Thilo Schulz, Marketingleiter der Speicherwerkstatt, war vom großen Andrang und starken Interesse der Teilnehmer überrascht und stellte ein weiteres Seminar in seiner Eventlocation in Aussicht. Auch die Mitglieder der SHK AG, welche das Event unterstützte, waren beeindruckt und wünschen sich mehr Veranstaltungen dieser Art.

imm cologne 2015

EinladungAuf der internationalen Einrichtungsmesse in Köln vom 19.-25.01.2015 wird interior design im wahrsten Sinne des Wortes erlebbar.
Besuchen Sie uns in der Passage 2/4, Nr. 008 und tauchen Sie ein in die Welt des Planungsverkaufs.

 

Impressionen aus Hamburg

Zum ersten Mal wurde die Raumbrille in Hamburg den Installateuren des Nordens präsentiert: Impressionen von der GETNord 2014.

 

GetNord: Raumbrille erobert Hamburg

Einladung Seite1Perfekte Bäder virtuell erleben. ImmerSight und PaletteCAD präsentieren vom 20. bis 22. November in Hamburg die Innovation der Branche: Virtuelle Realität für die Badplanung. Bäder planen, präsentieren und verkaufen ist das Thema des gemeinsamen Auftrittes. Steffen Jantzen von PaletteCAD zeigt den Besuchern wie einfach und leicht heutzutage Traumbäder mittels Computer erstellt werden. ImmerSight präsentiert die Virtuelle Badausstellung und bietet ein einmaliges Raumerlebnis.

Auf der GetNord in Halle B7 am Stand B7.634 können Besucher die Zukunft des Badverkaufs live erleben. Erleben Sie das emotionale Verkaufssystem von Palette CAD mit der Raumbrille von Immersight.

Virtuelle Realität für die Raumplanung

ImmerSight präsentierte vom 24. bis 26. Oktober in Hamburg auf der Hausmesse der Firma Papenbroock Virtuelle Realität für die Raumplanung. Zum ersten Mal wurde Schreinern, Tischlern und allen Innenarchitekten die mit Holz arbeiten die Raumbrille vorgestellt und die ImmerSight-Lösung vorgestellt. Der Vortrag „Räume verkaufen mit virtueller Realität“ im Seminarraum der Veranstaltung wurde von zahlreichen Interessenten genutzt um ich über die Thematik zu informieren und Geschäftsmodelle zu erarbeiten.

ImmerSight und Raumbrille überzeugen Investoren

Das Ulmer Technologie-StartUp ImmerSight mit seiner Innovation der Raumbrille konnte eine Finanzierungsbeteiligung des High-Tech Gründerfonds zusammen mit der MBG Baden-Württemberg erzielen. Das Kapital in Höhe von 360.000€ wird ImmerSight zum Wachstum nutzen und sich damit im Markt des Bäderverkaufs etablieren.

Das Team um ImmerSight hatte sich 2012 an der Universität Ulm formiert und die Raumbrille erfunden – eine Technolgie für den Bereich der Virtuellen Realität. Die Raumbrille erlaubt das komplette Eintauchen in den virtuellen Raum und dadurch ein nahezu reales Erlebnis. Für die Idee, diese Technologie zum Präsentieren und Verkaufen von Raumplanungen einzusetzen, wurden die Absolventen der Universität Ulm bereits 2012 ausgezeichnet. Das Bundeswirtschaftsministerium honorierte das Team mit dem Hauptpreis des Gründerwettbewerbs IKT innovativ.

Besonders interessant ist die Möglichkeit die Planung eine Bades, noch vor Baubeginn genau so zu erleben, wie das Bad nach Fertigstellung tatsächlich aussehen und wirken wird. Erste Kunden im Bereich des Bäderverkaufs konnte ImmerSight noch vor der GmbH-Gründung 2013 gewinnen und die Technologie seitdem erfolgreich in den täglichen Einsatz bei Badverkäufern bringen.

Von diesem Konzept ist auch der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MBG BW) überzeugt, sodass sie gemeinsam insgesamt 360.000 € in die ImmerSight GmbH investieren. Das Kapital wird ImmerSight zum Wachstum nutzen und die Technologie der Virtuellen Realität fest in der Branche des Bäderverkaufs etablieren.

Dr. Torsten Löffler, Investment Manager beim HTGF zum Investment: „Mich fasziniert an der ImmerSight, dass es gelungen ist einen hohen Mehrwert für den Kunden zu schaffen, indem die neuartige Technologie der virtuellen Realität auch für Normalverbraucher anwendbar gemacht wurde.“
„Mit der Raumbrille positioniert sich das ImmerSight-Team in einem hochattraktiven Zukunftsmarkt. Räume begehbar und erlebbar zu machen, bevor sie tatsächlich existieren, bietet einen klaren Nutzen“, sagt Steffen Gasior, Investment Manager der MBG Baden-Württemberg.

Simon Singler und Fabian Weiss
V.l.n.r.: Simon Singler (ImmerSight Gründer), Raumbrille, Fabian K.O. Weiss (ImmerSight Gründer).
Foto: ImmerSight GmbH

Zur Veröffentlichung freigegeben.

Über die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH
Die MBG investiert branchenübergreifend in kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg. Die Investmentbeträge reichen von € 25.000 bis € 2.5 Millionen. Das Die MBG bietet Seed-Investments, Start-up-Finanzierungen und Wachstumsfinanzierungen für etablierte Unternehmen. Die MBG ist eine öffentlich geförderte Beteiligungsgesellschaft. Sie arbeitet eng mit der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH zusammen und wird vom Land Baden-Württemberg und vom Bund unterstützt.

Zum Seedfonds BW
Der Seedfonds BW investiert zusammen mit dem High-Tech Gründerfonds in junge Technologieunternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg in der frühen Gründungs- oder Seedphase. Die Investoren des Seedfonds BW sind neben dem Land Baden-Württemberg (Ministerium für Finanzen und Wirtschaft), die L-Bank, die LBBW Venture Capital GmbH und die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH.

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

Mehrwert für Ausstellung und Badverkauf: Die Badgestalter setzen auf Virtuelle Realität von ImmerSight

Philipp Braun mit seiner neuen ImmerSight Raumbrille

Die SHK AG  und deren Marke Die Badgestalter sind begeistert und überzeugt vom Konzept des virtuellen Schauraums. Als erster Badgestalter verfügt nun die Firma Der Kindler aus Gärtringen über die Raumbrille und damit über die zukunftsweisende neue Art des Verkaufens.

Erster Badgestalter in Deutschland mit virtuellem Schauraum

Bruchsal – 08.09.2014. Geschäftsführer Philipp Braun ist glücklich: Sein Schauraum wird auf Knopfdruck um ein Vielfaches größer als bisher. Mit der Installation des virtuellen Schauraums stehen den Kunden nun zehn weitere Bäder zum Bestaunen bereit, ohne dass Firma Kindler-Die Badgestalter in Gärtringen ihre reale Ausstellungsfläche (150 m²) erweitert hat.

Mit virtueller Realität setzt Kindler neue Maßstäbe in der Schauraumgestaltung. Und das auch noch mit einer vergleichsweise geringen Investition. Die Firma muss nicht mehr in den Bau und die Einrichtung weiterer Ausstellungskojen investieren, ein klarer Liquiditätsvorteil. Möglich wird das durch Integration des virtuellen Bad-Verkaufsraums der Ulmer Firma ImmerSight, in die bisherige Ausstellung.

Auch Holger Kachel, Vorstand der Handwerkskooperation SHK AG, ist begeistert und davon überzeugt, dass in der Kooperation (rund 900 Mitglieder) und damit im Handwerksunternehmen der Zukunft virtuelle Realität unerlässlich sein wird: „Für unsere Markenbetriebe hat diese Innovation doppelten Mehrwert: durch wesentlich geringeren Kapitaleinsatz noch mehr Faszinationsnutzen in der Badausstellung und zugleich noch mehr Faszinationswirkung auf den Kunden. Dieser hat vorab einen verblüffend realitätsnahem Eindruck seines Wunschbades, und das dürfte den Kaufabschluss überaus begünstigen.“

Zum Greifen nah

Der Kunde kann dabei am Großbildschirm zunächst einen Blick auf die verschiedenen Badwelten werfen und sich einen ersten Eindruck verschaffen. Möchte der Kunde eines der präsentierten Bäder genauer ansehen, setzt er einfach die von ImmerSight entwickelte elektronische Raumbrille auf und schon steht er mitten im Bad! Er kann sich durch echtes Laufen völlig frei im Bad bewegen, sich darin umschauen und Raumwirkung, Wegeführung, Anordnung der Sanitärobjekte gleichsam live wahrnehmen.

Planungen werden lebendig

Alle Bewegungen, die der Kunde real macht, werden direkt in den virtuellen Raum übertragen. Wenn er sich bückt, um zum Beispiel unter den Waschtisch zu blicken, passt sich das Bild entsprechend an. Dadurch entsteht echtes Raumgefühl, welches sonst keine andere Präsentationsmethode vermitteln kann – ein intensives, emotionales Erlebnis.

In einem ersten Schritt wurden auf Basis der Planungssoftware Palette CAD zehn virtuelle Kojen eingerichtet, allesamt originale Kundenprojekte der Firma Kindler in Kooperation mit dem Fliesenfachgeschäft Wolkober GmbH. Geschäftsführer Wolfgang Kindler ist begeistert: „Wir können praktisch die gesamte Leistung der vergangenen Jahre von unseren Planungsrechnern direkt in die Ausstellung bringen!“

Bad erleben, bevor es gebaut ist

Genau das war auch die Vision von Philipp Braun, als er von ImmerSight und dem Potential der virtuellen Ausstellung erfahren hatte. Er möchte seinen Kunden zukünftig auch die jeweils auf sie zugeschnittene Badplanung mit der Raumbrille präsentieren. „Durch die virtuelle Begehung erlebt mein Kunde sein Bad so, wie er es später auch sehen wird. Er muss sich nichts mehr vorstellen. Dadurch sinkt das Kaufrisiko.“ Fabian Weiss, Geschäftsführer von ImmerSight, fügt hinzu: „Insbesondere die Abklärung des Budgets mit Kunden ist oft eine heikle Angelegenheit. Da hilft es ungemein, wenn man zeigen kann, was ein qualitativ hochwertiges Bad ist und welche Wertigkeit es hat.“

Marke setzt auf Innovation

Kennengelernt haben sich Braun und Weiss über die Handwerkskooperation SHK AG und deren Marke Die Badgestalter. Auf Empfehlung von SHK-Vorstand Holger Kachel besuchte Braun ein Seminar von ImmerSight in Ulm und war sofort überzeugt. Betriebe, die mit der Marke ‚Die Badgestalter‘ zertifiziert sind, garantieren exzellente Handwerksqualität, die durch die Anwendung dieser neuen Darstellungsweise in Ausstellung und Planung zusätzlich auszeichnet.

Daumen nach oben: Philipp Braun, Träger der Marke ‚Die Badgestalter‘, vor seinem virtuellen Schauraum. Ist die Wahl getroffen, setzt der Betrachter die Raumbrille auf und betritt das Bad, das auf dem Flachbildschirm zu sehen ist.

Mit der elektronischen Raumbrille erlebt die Kundin ihr Traumbad, lange bevor es installiert ist. Vorteil für den Badspezialisten: der Kaufabschluss wird begünstigt.

Diese Pressemitteilung der SHK AG können Sie auf deren Webseite nachlesen.

Infoveranstaltung zu Virtueller Realität in Köln

ImmerSight Raumbrille Virtuelle BadplanungPerfekte Räume virtuell erleben

Entdecken Sie die revolutionären Möglichkeiten die selbst gestalteten Wohnträume Ihrem Kunden emotional begehbar und erlebbar zu machen. Helfen Sie Ihrem Kunden bei der Entscheidung für
seine Raumvision auf ganz neue Weise. Das Lächeln Ihres Kunden ist ein schöner Vertrauensbeweis.

Das erleben Sie bei unserer Innovationsveranstaltung am 04.09.2014 in Hennef (bei Köln/Bonn). Diese Veranstaltung umfasst ca. 2 Stunden und ist gedacht für Anwender, Einsteiger, Umsteiger und
Interessierte an Palette CAD und ImmerSight.

Wir freuen uns auf Sie!

Hightech für’s Handwerk

ImmerSight präsentierte die Innovation für den Verkauf von Bädern auf der IFH/intherm in Nürnberg. Auf der Fachmesse für’s Handwerk war die virtuelle Planungsbegehung der Publikums- und Pressemagnet. Fachplanern von Inneneinrichtungen und Bädern wird es dadurch erstmals möglich, die mit PaletteCAD erstellten Planungen per Knopfdruck direkt mit der Raumbrille virtuell begehbar zu machen. Der Kunde setzt sich dazu einfach die Raumbrille auf und findet sich unmittelbar in seinem zukünftigen Bad wieder. Auf einem Bereich von mehreren Quadratmetern kann er ganz real umherlaufen und sein zukünftiges Bad völlig frei erleben, so als wäre das Bad bereits installiert. Die Besucher begeisterten sich am Stand von ImmerSight an der Raumbrille und der Idee des virtuellen Schauraums.