Doppelter Auftritt in Hannover

Auf der Hannover Messe 2013 war ImmerSight gleich zweimal vertreten. Am Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg zeigte das StartUp immersive Planungsvisualisierung am Beispiel eines virtuellen Bades. Besucher konnten sich dabei in einem mit der Software PaletteCAD entworfenen Bad virtuell bewegen und völlig frei umsehen. Auch der Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann wollte sich das nicht entgehen lassen und wagte den Schritt in die virtuelle Umgebung.

MaschinenMarkt_Hannover-Messe_Virtuelle-Realität_Digitale-Fabrik.pdf

Noch größeres Aufsehen erregte der Stand in Halle 7, welche dem Thema der digitalen Fabrik gewidmet war. Organisiert durch die Prozesspiraten wurden dort auf der Sonderschau 3D innovative Technologien ausgestellt. Besucher konnten am Stand von ImmerSight einen Blick in die Zukunft werfen und auch gleich selbst ausprobieren. Die „mobile CAVE“ begeisterte besonders die Fachbesucher, welche bisher mit der CAVE ein aufwändiges und umständliches Werkzeug gewohnt sind. Kabellos dank Kamera-basierter Messtechnik und hocheffizienter Funkübertragung bewegten sich die Besucher durch eine virtuelle Fabrik. Doch die Technologie-Demonstration ging noch einen Schritt weiter. Die durch die Immersion völlig in die virtuelle Fabrik eingetauchten Benutzer konnten mittels eines Controllers den in der Fabrik stehenden Roboter steuern und dadurch Objekte greifen und bewegen. Erstmals wurde damit eine wirklich mobile, immersive Visualisierungstechnologie gezeigt, welche zusätzlich Interaktion mit der virtuellen Umgebung ermöglicht. Die Einsatzfelder dafür sind weit gestreut. Von der Begehung einer Fabrikplanung im Planungsstadium über die Simulation von Produktionsstraßen bis hin zur virtuellen Schulung der Maschinenbedienung. Der aufsehenerregende Stand von ImmerSight blieb auch der Presse nicht verborgen und mündete in einem Artikel der Messezeitung.

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