100 Virtuelle Ausstellungen

Wir bedanken uns bei den vielen Besuchern, die letzte Woche zur Eröffnung unseres Studios in Ulm gekommen sind. Mehr als 100 Kunden nutzen mittlerweile die Virtuelle Ausstellung! Wir sind stolz und glücklich, dass sich unsere Lösung für Virtuelle Verkaufsberatung immer mehr durchsetzt und freuen uns auf die Zukunft mit noch mehr zufriedenen Kunden. Selbstverständlich können Sie auch nach der Eröffnungswoche bei uns die Technologie der Zukunft im Studio Ulm selbst erleben.

ISH 2017: Weltleitmesse Bad

Immersight blickt auf eine erfolgreiche Messe zurück – die ISH 2017 war ein großer Erfolg. Für alle die nicht live dabei sein konnten möchten wir an dieser Stelle einen kurzen Einblick in die Neuheiten und Produkte liefern.

Die weltweite erste Software für Virtuelle Bäderausstellungen – die 3D-Showroom-Software – erschien zur ISH 2017 in Version 4.0 und macht Badberatung noch erlebnisreicher. Bäderbauer können mit der Software ihre schönsten Installations-Referenzen und auch Musterbäder mittels Virtual Reality präsentieren. Dabei können die Konsumenten per Controller selbst die Steuerung der interaktiven Großbilddarstellung übernehmen und sich in den Virtuellen Kojen Inspiration fürs eigene Bad holen.

Ganz neu und direkt aus der Entwicklungsschmiede stellt immersight pünktlich zur ISH 2017 das neue Highlight vor – Virtuelle Bäder per Gestensteuerung. VR-ohne-Brille ist ein Trend im Bereich Virtueller Realität, der unterhaltungsreiche Interaktion in die Ausstellung bringt. PanRealité heißt diese neue Wundertechnologie und sie ist eine Art magischer Spiegel. Kunden stehen vor einem Großbildschirm und können durch ihre Körperbewegung und Gesten mit Händen und Armen in die Virtuelle Bäderausstellung eintauchen. Da der Großbildschirm nicht berührt wird, spricht man auch von der Touch over the air-Technologie. Damit lassen sich Kiosk-Systeme betreiben, an denen Konsumenten sich selbstbeauskunften und dabei mit hohem Erlebnisfaktor informiert werden. IKZ TV berichtet per Video direkt von der Messe über das Highlight:

Inzwischen bewährt hat sich die Virtuelle Badbegehung, bei welcher der Kunde mittels VR-Brille in Virtuelle Kojen komplett eintauchen kann. Die neue Version bietet nun die Möglichkeit, 2 Panoramabrillen gleichzeitig zu betreiben, sodass das Ehepaar zu zweit gemeinsam in den Virtuellen Raum eintaucht – das kann nur die Lösung von immersight. Ebenfalls neu ist die Anbindung an die immersight 3D-Showroom Plattform – immersight Panoramabrille Virtual Reality Bäder Ausstellung 3D-Showroom Raumbegehungdie weltgrößte Bäderausstellung in der Cloud. Badberater können auf Virtuelle Musterkojen, z.B. vom Großhandel zugreifen und diese in der Erstberatung verwenden.

Wir bedanken uns für die vielen Besuche und die große Aufmerksamkeit und begrüßen unsere neuen Kunden in der immersight-Family.

immersight ist im Finale der EIT Digital Challenge

Das EIT (European Institute of Innovation & Technology) hat unter hunderten Bewerbern die 8 Finalisten des Wettbewerbs EIT Digital Challenge ausgewählt. Dabei werden herausragende digitale Technologien gesucht, welche unsere Zukunft verändern werden. immersight hat es mit seinem innovativen 3D-Showroom ins Finale des europäischen Wettbewerbs geschafft.

Dieses findet am 30. November in Helsinki statt und auf den Sieger warten 50.000 € Preisgeld. Mehr Infos hier.

Bad-Installateur zeigt Küchenstudio, wie ein moderner Showroom funktioniert

Wir freuen uns über einen weiteren erfolgreichen Installateur und sind uns sicher, dass auch die Küchenbranche bald in der Zukunft ankommt 😉
Die Firma Urlbauer füllt ihren virtuellen 3D-Showroom mit 360°-Fotografien und präsentiert den Kunden die geplanten Traumbäder. Schon seit Juni können Kunden in Kempten ihre zukünftigen Bäder virtuell besichtigen. Demnächst fotografiert Urlbauer mit seiner 360°-Panoramakamera auch fertig gestellte Heizräume und vergrößert so auch seine Heizungsausstellung deutlich.

Bad-Installateur Urlbauer erfolgreich mit 3D-Showroom

Lesen Sie hier den vollständigen Pressebericht über die Firma Urlbauer.

immersight erhält weiteres Wachstumskapital für die Virtuelle Realität

Die MBG Baden-Württemberg und der High-Tech Gründerfonds erhöhen ihre Beteiligungen an der immersight GmbH und investieren gemeinsam einen 6-stelligen Betrag in das Ulmer StartUp-Unternehmen. Das Kapital wird immersight für Technologie-Entwicklung und Wachstum nutzen.

immersight HTGF MGB Ba-Wü Seed-Invest Fabian Weiss Simon Singler

Das Team um immersight hatte sich 2012 an der Universität Ulm formiert und die Raumbrille erfunden – eine Technolgie für den Bereich der Virtuellen Realität. Die Raumbrille erlaubt das komplette Eintauchen in den virtuellen Raum und dadurch ein nahezu reales Erlebnis. Für die Idee, diese Technologie zum Präsentieren und Verkaufen von Raumplanungen einzusetzen, wurden die Absolventen der Universität Ulm bereits 2012 ausgezeichnet. Das Bundeswirtschaftsministerium honorierte das Team mit dem Hauptpreis des Gründerwettbewerbs IKT innovativ.

Seit 2014 hat immersight den Fokus auf die Entwicklung der 3D-Showroom-Software gelegt und jüngst mit ihrer Vermarktung begonnen. Auch hierbei handelt es sich um eine Neuheit – die weltweit erste Software dieser Art. Sie ermöglicht den Betrieb eines virtuellen Showrooms, wodurch Raumplaner und Fachhändler eine eigene virtuelle Ausstellung aufbauen und mit VR-Brillen betreiben können (z.B. www.panoramabrille.de).

Von dieser Software-Entwicklung und dem Aufbau einer Showroom-Plattform sind auch der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MBG BW) überzeugt, sodass diese nun ihre Beteiligung am Technologie-StartUp erhöht haben. Dr. Torsten Löffler, Senior Investment Manager beim HTGF bemerkt hierzu: „Trotz des noch recht jungen Marktes und der Tatsache, dass die VR-Technologie noch in den Kinderschuhen steckt, hat immersight im vergangenen Jahr bereits einen sehr guten Umsatz erzielt.“ „Mit der 3D-Showroom-Software positioniert sich immersight in einem hochattraktiven Zukunftsmarkt. Virtuelle Ausstellungen bringen den Betreibern große Kosteneinsparungen und ganz neue Möglichkeiten“, stellt Steffen Gasior, Investment Manager der MBG Baden-Württemberg, fest.

1. Sanitärgroßhandel Deutschlands startet mit Virtueller Ausstellung

Bereits seit Jahren planen die Baddesigner der Holtzmann & Sohn GmbH individuelle Wellnessoasen für Endkunden mit einem 3D-Planungsprogramm. Nun setzt der Großhändler weiter auf Innovation, und macht seine außergewöhnlichen 3D-Badprojekte sogar begehbar.

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In seiner Ausstellung in Ronnenberg hat die Firma Holtzmann die 3D-Showroom-Technologie der Firma immersight installiert. Dabei handelt es sich um eine Virtuelle Ausstellung, die mit der Virtual Reality-Brille „Raumbrille“ betreten werden kann. Endkunden haben ab sofort die Möglichkeit sowohl Beispielkojen, als auch Referenzbäder virtuell zu besuchen, um sich dadurch Inspiration fürs eigene Bad zu holen. „Speziell die Möglichkeit echte Referenzbäder betreten zu können, begeistert die Endkunden. Es handelt sich dabei um Bäder, die von unseren Baddesignern für Kunden geplant und von unseren Partner-Handwerkern genau so gebaut wurden. Das ist eine wunderbare Möglichkeit für den Endkunden, sich von den Kompetenzen des Badplaners und des Fachhandwerkers zu überzeugen.“ so Holger Pietrowski, Fachberater Fliesen in der Ausstellung Ronnenberg.

Der Virtuelle Schauraum dient aber nicht nur der Inspiration und zur Beratung. Ist beim Endkunden durch das Virtuelle Erlebnis der emotionale Kaufprozess eingeleitet, so kann er sich von den Holtzmann Baddesignern direkt auch sein individuelles Traumbad planen lassen. Ist dieses nach den Wünschen und Anforderungen entworfen, kann der Endkunde schon vorab nahezu real sein eigenes Traumbad erleben. Diese Entscheidungssicherheit des Endkunden steigert nicht nur seine Vorfreude, sondern auch seine Entscheidungsfreude.

3D-Infoabend bei der Handwerkskammer Stuttgart

Der gemeinsame Info-Abend von Handwerkskammer und Wirtschaftsförderung Region Stuttgart stand ganz im Zeichen der Digitalisierung – „Virtuelles Werkzeug für realen Erfolg“. Fabian Weiss war eingeladen den Anwesenden von der Virtuellen Ausstellung zu berichten und sorgte damit für große Begeisterung.

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Das Thema dieser Veranstaltung zeigt einmal mehr, wie aktuell die „Virtuelle Realität“ ist. immersight zeigt mit seinem Virtuellen Schauraum, den besonders Fachhandwerker, aber auch Sanitärgroßhändler zur innovativen Erweiterung ihrer realen Ausstellung nutzen können, was bereits jetzt alles möglich ist. Hier können Sie sich weitere Bilder von dem Abend bei der Handwerkskammer Stuttgart ansehen.

immersight präsentiert Neuheiten der Virtuellen Realität auf der IFH Intherm 2016 in Nürnberg

Auf der wegweisenden SHK-Fachmesse IFH Intherm in Nürnberg stellte immersight seine Lösungen für die Virtuelle Ausstellung vor. Erstmals wird dabei die Panoramabrille zu sehen, welche in Kombination mit der ebenfalls neuen 3D-Showroom-Software den kostengünstigen Betrieb einer eigenen virtuellen Ausstellung ermöglicht.

Wie in einer realen Ausstellung können mit der 3D-Showroom-Software Kojen präsentiert werden – nur eben virtuell. Eine Virtuelle Koje kann einen beliebigen Beispiel-Raum (Stilkoje) darstellen, ein echt gebautes und fotografiertes Bad (Referenzkoje) oder eine Computer-Badplanung. Die Virtuelle Ausstellung erlaubt es unendlich viele Kojen zu zeigen und das auf kleinstem Raum. In verschiedene Kategorien unterteilt hilft die Virtuelle Ausstellung den Kunden optimal und zielsicher bezüglich Preisklasse und Stilrichtung zu beraten. Virtuelle Räume können mit nur wenigen Mausklicks innerhalb von Sekunden und ohne weitere Kosten erstellt und importiert werden. Dabei können Kunden die Kojen über einen Groß-Bildschirm betrachten, am Touch-Screen erleben und mit der Raumbrille oder Panoramabrille in den Raum eintauchen.

Auf der IFH Intherm wurde zum ersten Mal die Panoramabrille vorgestellt. Per WiFi wird das Bild von der 3D-Showroom-Software auf die Panoramabrille übertragen und ist somit mit fast jedem Badplanungsprogramm kompatibel. Sie ist mit einer Zoom-Funktion per Controller ausgestattet, die das Bild nicht verzerrt, sondern wirklichkeitsgetreu darstellt. So können auch Details der Virtuellen Kojen von nahem betrachtet werden.

Fabian Weiss spricht in Berlin vor Investoren über die Digitalisierung der Bäderwelt

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Beim Start-Up-Camp 2016 in der Humboldt Universität zu Berlin sprach der immersight-Gründer Fabian Weiss über die Digitalisierung und Transformation der Badbranche. Den Vorträgen lauschten Investoren und Strategiemanager aus verschiedensten Bereichen, welche beim abendlichen Gettogether die Möglichkeit des persönlichen Gesprächs mit den StartUps wahrnahmen.

 

Einladung zur IFH 2016 in Nürnberg

Einladung IFH 2016 immersight

Nachwuchs bei immersight – Vorstellung auf der IFH Intherm in Nürnberg
Wir freuen uns, Ihnen auf der IFH Intherm die kleine Schwester der immersight Raumbrille vorzustellen. Sie hört auf den Namen Panoramabrille und hat vor wenigen Wochen das Licht der Welt erblickt.

Auf der IFH Intherm zeigen wir nun zum ersten Mal die Panoramabrille. Komplettieren Sie Ihren Virtuellen Schauraum mit der immersight-Produktneuheit und begeistern Sie Ihre Kunden mit realistischen 360°-Panoramen, auch mobil. Die Panoramabrille funktioniert ohne Kabel und ist mit fast jedem Badplanungsprogramm kompatibel. Die Panoramabrille ist mit einer echten Zoom-Funktion per Controller ausgestattet, die das Bild nicht verzerrt, sondern wirklichkeitsgetreu darstellt. So können Sie auch Details aus der Nähe betrachten.

Kommen Sie an unseren Stand, erleben Sie die Raumbrille und testen Sie unsere Panoramabrille. Wir freuen uns darauf, uns mit Ihnen über die Vorzüge des Virtuellen Schauraums zu unterhalten und sind gespannt auf Ihr Feedback.

Besuchen Sie uns vom 5. – 8. April 2016 (jeweils 9-18 Uhr) auf unserem Stand in Halle 7A (Stand 7A.107).