Andrea Nahles besucht immersight

Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles (SPD), besuchte am Montag die immersight GmbH in Ulm. Sie informierte sich vor Ort welche Einflüsse Virtuelle Realität auf die Arbeitswelt hat und wie die Unternehmenskultur in StartUps aussieht.

Macht Technik unser Arbeiten besser? Um diese Frage zu beantworten startete das Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Dialog „Arbeiten 4.0“. Die zunehmende Kooperation von Mensch und Maschine ändert nicht nur die Art, wie wir produzieren („Industrie 4.0“), sondern schafft auch ganz neue Produkte und Dienstleistungen. Immersight erklärte Frau Nahles und ihrer Begleitung – u.a.Katja Mast (MdB) – , wie Virtuelle Realität als weiteres Element der Digitalisierung des Handwerks sich auf die Arbeitswelt auswirkt. Was mit dem Plan „Industrie 4.0“ bei industriellen Produktionsprozessen verwirklicht werden soll, ist in Teilen des Handwerks bereits Alltag und eignet sich damit als ideales Untersuchungsfeld der Auswirkungen. Die von immersight mit neuartiger Technologie ausgestatteten Handwerksbetriebe bieten neue und weitere Dienstleistungen an und gestalten eine neue Form der Kundenkommunikation. Die Technologie der Virtuellen Realität wird sich in vielen Branchen etablieren, Prozesse in kleinen und mittelständischen Unternehmen verändern und damit auch die Arbeitswelt der Mitarbeiter.

Sichtlich begeistert von der neuen Technologie und deren Nutzen richtete Frau Nahles noch eine persönliche Botschaft an die SHK-Fachbetriebe, besonders an diejenigen aus ihrer Heimat:

Presseecho zum Besuch der Ministerin:
– „Ulmer Startup-Firma rollt Sanitärbranche auf“ – Schwäbische Zeitung
– „Andrea Nahles testet virtuelle Realität in Ulm“ – Südwestpresse

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