immersight ist im Finale der EIT Digital Challenge

Das EIT (European Institute of Innovation & Technology) hat unter hunderten Bewerbern die 8 Finalisten des Wettbewerbs EIT Digital Challenge ausgewählt. Dabei werden herausragende digitale Technologien gesucht, welche unsere Zukunft verändern werden. immersight hat es mit seinem innovativen 3D-Showroom ins Finale des europäischen Wettbewerbs geschafft.

Dieses findet am 30. November in Helsinki statt und auf den Sieger warten 50.000 € Preisgeld. Mehr Infos hier.

Bad-Installateur zeigt Küchenstudio, wie ein moderner Showroom funktioniert

Wir freuen uns über einen weiteren erfolgreichen Installateur und sind uns sicher, dass auch die Küchenbranche bald in der Zukunft ankommt 😉
Die Firma Urlbauer füllt ihren virtuellen 3D-Showroom mit 360°-Fotografien und präsentiert den Kunden die geplanten Traumbäder. Schon seit Juni können Kunden in Kempten ihre zukünftigen Bäder virtuell besichtigen. Demnächst fotografiert Urlbauer mit seiner 360°-Panoramakamera auch fertig gestellte Heizräume und vergrößert so auch seine Heizungsausstellung deutlich.

Bad-Installateur Urlbauer erfolgreich mit 3D-Showroom

Lesen Sie hier den vollständigen Pressebericht über die Firma Urlbauer.

immersight erhält weiteres Wachstumskapital für die Virtuelle Realität

Die MBG Baden-Württemberg und der High-Tech Gründerfonds erhöhen ihre Beteiligungen an der immersight GmbH und investieren gemeinsam einen 6-stelligen Betrag in das Ulmer StartUp-Unternehmen. Das Kapital wird immersight für Technologie-Entwicklung und Wachstum nutzen.

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Das Team um immersight hatte sich 2012 an der Universität Ulm formiert und die Raumbrille erfunden – eine Technolgie für den Bereich der Virtuellen Realität. Die Raumbrille erlaubt das komplette Eintauchen in den virtuellen Raum und dadurch ein nahezu reales Erlebnis. Für die Idee, diese Technologie zum Präsentieren und Verkaufen von Raumplanungen einzusetzen, wurden die Absolventen der Universität Ulm bereits 2012 ausgezeichnet. Das Bundeswirtschaftsministerium honorierte das Team mit dem Hauptpreis des Gründerwettbewerbs IKT innovativ.

Seit 2014 hat immersight den Fokus auf die Entwicklung der 3D-Showroom-Software gelegt und jüngst mit ihrer Vermarktung begonnen. Auch hierbei handelt es sich um eine Neuheit – die weltweit erste Software dieser Art. Sie ermöglicht den Betrieb eines virtuellen Showrooms, wodurch Raumplaner und Fachhändler eine eigene virtuelle Ausstellung aufbauen und mit VR-Brillen betreiben können (z.B. www.panoramabrille.de).

Von dieser Software-Entwicklung und dem Aufbau einer Showroom-Plattform sind auch der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MBG BW) überzeugt, sodass diese nun ihre Beteiligung am Technologie-StartUp erhöht haben. Dr. Torsten Löffler, Senior Investment Manager beim HTGF bemerkt hierzu: „Trotz des noch recht jungen Marktes und der Tatsache, dass die VR-Technologie noch in den Kinderschuhen steckt, hat immersight im vergangenen Jahr bereits einen sehr guten Umsatz erzielt.“ „Mit der 3D-Showroom-Software positioniert sich immersight in einem hochattraktiven Zukunftsmarkt. Virtuelle Ausstellungen bringen den Betreibern große Kosteneinsparungen und ganz neue Möglichkeiten“, stellt Steffen Gasior, Investment Manager der MBG Baden-Württemberg, fest.

1. Sanitärgroßhandel Deutschlands startet mit Virtueller Ausstellung

Bereits seit Jahren planen die Baddesigner der Holtzmann & Sohn GmbH individuelle Wellnessoasen für Endkunden mit einem 3D-Planungsprogramm. Nun setzt der Großhändler weiter auf Innovation, und macht seine außergewöhnlichen 3D-Badprojekte sogar begehbar.

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In seiner Ausstellung in Ronnenberg hat die Firma Holtzmann die 3D-Showroom-Technologie der Firma immersight installiert. Dabei handelt es sich um eine Virtuelle Ausstellung, die mit der Virtual Reality-Brille „Raumbrille“ betreten werden kann. Endkunden haben ab sofort die Möglichkeit sowohl Beispielkojen, als auch Referenzbäder virtuell zu besuchen, um sich dadurch Inspiration fürs eigene Bad zu holen. „Speziell die Möglichkeit echte Referenzbäder betreten zu können, begeistert die Endkunden. Es handelt sich dabei um Bäder, die von unseren Baddesignern für Kunden geplant und von unseren Partner-Handwerkern genau so gebaut wurden. Das ist eine wunderbare Möglichkeit für den Endkunden, sich von den Kompetenzen des Badplaners und des Fachhandwerkers zu überzeugen.“ so Holger Pietrowski, Fachberater Fliesen in der Ausstellung Ronnenberg.

Der Virtuelle Schauraum dient aber nicht nur der Inspiration und zur Beratung. Ist beim Endkunden durch das Virtuelle Erlebnis der emotionale Kaufprozess eingeleitet, so kann er sich von den Holtzmann Baddesignern direkt auch sein individuelles Traumbad planen lassen. Ist dieses nach den Wünschen und Anforderungen entworfen, kann der Endkunde schon vorab nahezu real sein eigenes Traumbad erleben. Diese Entscheidungssicherheit des Endkunden steigert nicht nur seine Vorfreude, sondern auch seine Entscheidungsfreude.

3D-Infoabend bei der Handwerkskammer Stuttgart

Der gemeinsame Info-Abend von Handwerkskammer und Wirtschaftsförderung Region Stuttgart stand ganz im Zeichen der Digitalisierung – „Virtuelles Werkzeug für realen Erfolg“. Fabian Weiss war eingeladen den Anwesenden von der Virtuellen Ausstellung zu berichten und sorgte damit für große Begeisterung.

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Das Thema dieser Veranstaltung zeigt einmal mehr, wie aktuell die „Virtuelle Realität“ ist. immersight zeigt mit seinem Virtuellen Schauraum, den besonders Fachhandwerker, aber auch Sanitärgroßhändler zur innovativen Erweiterung ihrer realen Ausstellung nutzen können, was bereits jetzt alles möglich ist. Hier können Sie sich weitere Bilder von dem Abend bei der Handwerkskammer Stuttgart ansehen.

immersight präsentiert Neuheiten der Virtuellen Realität auf der IFH Intherm 2016 in Nürnberg

Auf der wegweisenden SHK-Fachmesse IFH Intherm in Nürnberg stellte immersight seine Lösungen für die Virtuelle Ausstellung vor. Erstmals wird dabei die Panoramabrille zu sehen, welche in Kombination mit der ebenfalls neuen 3D-Showroom-Software den kostengünstigen Betrieb einer eigenen virtuellen Ausstellung ermöglicht.

Wie in einer realen Ausstellung können mit der 3D-Showroom-Software Kojen präsentiert werden – nur eben virtuell. Eine Virtuelle Koje kann einen beliebigen Beispiel-Raum (Stilkoje) darstellen, ein echt gebautes und fotografiertes Bad (Referenzkoje) oder eine Computer-Badplanung. Die Virtuelle Ausstellung erlaubt es unendlich viele Kojen zu zeigen und das auf kleinstem Raum. In verschiedene Kategorien unterteilt hilft die Virtuelle Ausstellung den Kunden optimal und zielsicher bezüglich Preisklasse und Stilrichtung zu beraten. Virtuelle Räume können mit nur wenigen Mausklicks innerhalb von Sekunden und ohne weitere Kosten erstellt und importiert werden. Dabei können Kunden die Kojen über einen Groß-Bildschirm betrachten, am Touch-Screen erleben und mit der Raumbrille oder Panoramabrille in den Raum eintauchen.

Auf der IFH Intherm wurde zum ersten Mal die Panoramabrille vorgestellt. Per WiFi wird das Bild von der 3D-Showroom-Software auf die Panoramabrille übertragen und ist somit mit fast jedem Badplanungsprogramm kompatibel. Sie ist mit einer Zoom-Funktion per Controller ausgestattet, die das Bild nicht verzerrt, sondern wirklichkeitsgetreu darstellt. So können auch Details der Virtuellen Kojen von nahem betrachtet werden.

Fabian Weiss spricht in Berlin vor Investoren über die Digitalisierung der Bäderwelt

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Beim Start-Up-Camp 2016 in der Humboldt Universität zu Berlin sprach der immersight-Gründer Fabian Weiss über die Digitalisierung und Transformation der Badbranche. Den Vorträgen lauschten Investoren und Strategiemanager aus verschiedensten Bereichen, welche beim abendlichen Gettogether die Möglichkeit des persönlichen Gesprächs mit den StartUps wahrnahmen.

 

Einladung zur IFH 2016 in Nürnberg

Einladung IFH 2016 immersight

Nachwuchs bei immersight – Vorstellung auf der IFH Intherm in Nürnberg
Wir freuen uns, Ihnen auf der IFH Intherm die kleine Schwester der immersight Raumbrille vorzustellen. Sie hört auf den Namen Panoramabrille und hat vor wenigen Wochen das Licht der Welt erblickt.

Auf der IFH Intherm zeigen wir nun zum ersten Mal die Panoramabrille. Komplettieren Sie Ihren Virtuellen Schauraum mit der immersight-Produktneuheit und begeistern Sie Ihre Kunden mit realistischen 360°-Panoramen, auch mobil. Die Panoramabrille funktioniert ohne Kabel und ist mit fast jedem Badplanungsprogramm kompatibel. Die Panoramabrille ist mit einer echten Zoom-Funktion per Controller ausgestattet, die das Bild nicht verzerrt, sondern wirklichkeitsgetreu darstellt. So können Sie auch Details aus der Nähe betrachten.

Kommen Sie an unseren Stand, erleben Sie die Raumbrille und testen Sie unsere Panoramabrille. Wir freuen uns darauf, uns mit Ihnen über die Vorzüge des Virtuellen Schauraums zu unterhalten und sind gespannt auf Ihr Feedback.

Besuchen Sie uns vom 5. – 8. April 2016 (jeweils 9-18 Uhr) auf unserem Stand in Halle 7A (Stand 7A.107).

Andrea Nahles besucht immersight

Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles (SPD), besuchte am Montag die immersight GmbH in Ulm. Sie informierte sich vor Ort welche Einflüsse Virtuelle Realität auf die Arbeitswelt hat und wie die Unternehmenskultur in StartUps aussieht.

Macht Technik unser Arbeiten besser? Um diese Frage zu beantworten startete das Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Dialog „Arbeiten 4.0“. Die zunehmende Kooperation von Mensch und Maschine ändert nicht nur die Art, wie wir produzieren („Industrie 4.0“), sondern schafft auch ganz neue Produkte und Dienstleistungen. Immersight erklärte Frau Nahles und ihrer Begleitung – u.a.Katja Mast (MdB) – , wie Virtuelle Realität als weiteres Element der Digitalisierung des Handwerks sich auf die Arbeitswelt auswirkt. Was mit dem Plan „Industrie 4.0“ bei industriellen Produktionsprozessen verwirklicht werden soll, ist in Teilen des Handwerks bereits Alltag und eignet sich damit als ideales Untersuchungsfeld der Auswirkungen. Die von immersight mit neuartiger Technologie ausgestatteten Handwerksbetriebe bieten neue und weitere Dienstleistungen an und gestalten eine neue Form der Kundenkommunikation. Die Technologie der Virtuellen Realität wird sich in vielen Branchen etablieren, Prozesse in kleinen und mittelständischen Unternehmen verändern und damit auch die Arbeitswelt der Mitarbeiter.

Sichtlich begeistert von der neuen Technologie und deren Nutzen richtete Frau Nahles noch eine persönliche Botschaft an die SHK-Fachbetriebe, besonders an diejenigen aus ihrer Heimat:

Presseecho zum Besuch der Ministerin:
– „Ulmer Startup-Firma rollt Sanitärbranche auf“ – Schwäbische Zeitung
– „Andrea Nahles testet virtuelle Realität in Ulm“ – Südwestpresse

immersight ist umgezogen

IMG_0124_bearbeitetIMG_0204Wachstumsbedingt hat Immersight vorzeitig die Räumlichkeiten der Universität Ulm verlassen und sich im Business-Viertel am Karlsbau in Ulm niedergelassen. Die rund 200m² großen Räumlichkeiten bieten den idealen Boden für das weitere Wachstum.

Über den Sommer entsteht in den neuen Räumlich-keiten die Ausstellung der immersight-Technologien. Bald können Besucher im dortigen Schauraum die größte Sammlung an VR-Technologien speziell für das Thema Raumplanung, insbesondere Bad, selbst erleben und sich kompetent informieren.